DAILY NOTES

  • WIRECARD – erneute Razzia – bei den Ermittlungen geht es hauptsächlich um den Vorwurf falscher Angaben und Marktmanipulation in mehreren Fällen.
    Diese sind auch Grundlage des Haftbefehls gegen Ex-Vorstandschef Markus Braun.
  • WIRECARD – für Teile des Zahlungsabwicklers gibt es Interessenten. Es hätten sich bereits zahlreiche Investoren aus aller Welt gemeldet, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Jaffe mitteilte.
    Der vorläufige Gläubigerausschuss habe daraufhin grünes Licht für einen internationalen Investorenprozess unter Einschaltung von Investmentbanken gegeben.
  • MICROSOFT/GOOGLE – starten Qualifikationsprogramme für Menschen, die durch die Folgen der Pandemie arbeitslos wurden oder akut bedroht sind.
    Microsoft startete eine Qualifizierungsinitiative für 25 Millionen Arbeitssuchende weltweit, Lernprogramme werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
    Google legte ein Programm auf, das sich an rund zehn Millionen Menschen und Unternehmen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika richtet.
    Sie sollen bis Ende 2021 darin unterstützt werden, mit digitalen Tools und Arbeitsabläufen die Folgen der Pandemie schneller zu überwinden.
    Als Nebeneffekt könnte durch die Initiativen auch der Fachkräftemangel gelindert werden.
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DAILY NOTES

  • WIRECARD – extrem spekulativ, Schwankungsbreite scheinbar kurzfristig 1 bis 10 Euro ideal zum zocken und die sind auch intensiv zugange.
  • WIRECARD – darf Zahlungsdienste in Großbritannien wieder aufnehmen.
    Die Finanzmarktaufsicht FCA gab grünes Licht, elektronische Zahlungen in Großbritannien wieder abzuwickeln.
    Die Kunden könnten ihre Karten wie üblich nutzen.
    Die FCA wolle die Geschäfte von Wirecard eigenen Angaben zufolge streng überwachen.
  • WIRECARD NORTH AMERICA – Die US-Tochter von Wirecard distanziert sich von ihrem Mutterkonzern und sucht einen Käufer.
    Wie die Wirecard North America Inc mitteilte, soll eine Investmentbank den Verkaufsprozess koordinieren.
    Das US-Unternehmen bezeichnete sich in einer Pressemitteilung als eine sich selbst tragende Einheit des Konzerns, die autonom von der Wirecard AG agiere und dass die Wirecard AG weiterhin keinen Einfluss auf die Entscheidungen und die Finanzen habe.
    Die Kundengelder seien weiterhin sicher und bei gut kapitalisierten Partnerbanken aus den USA und Kanada deponiert. Die Konten seien nachweisbar dokumentiert.
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