DAILY NOTES

  • RWE – sieht im Geschäft mit Wasserstoff große Chancen und will beim Zukunftsthema Wasserstoff eine große Rolle spielen.
    Wasserstoff hat großes Potenzial und RWE rechnet sich in dem Geschäft große Chancen aus.
    Der Konzern will sich sowohl bei der Produktion als auch beim Handel von Wasserstoff engagieren.
    Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger, um die Energiewende weiter voran zu treiben.
    Die Bundesregierung hat jüngst mit der Nationalen Wasserstoffstrategie ein Förderprogramm gestartet.
  • FINANZAUFSICHT – Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die Bafin stärken.
    Die Bafin müsse mehr Durchgriffsrechte bei der Kontrolle von Bilanzen bekommen, unabhängig davon, ob der Konzern eine Banksparte hat oder nicht.
    Auch müsse die Bafin Befugnis erhalten, jederzeit Sonderprüfungen in großem Umfang durchführen zu können.
    Große Zahlungsdienstleister sollten generell der Finanzaufsicht unterliegen. Die Anstalt könnte zudem personell verstärkt werden.
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DAILY NOTES

  • WIRECARD – Der japanische Softbank-Konzern beendet Partnerschaft, Wirecard verliert damit seinen wichtigsten Partner für Zukunftsprojekte.
  • Wirecard – 5 Tochterfirmen sind nun auch zahlungsunfähig, teilte das Münchner Amtsgericht mit.
    Vorläufiger Insolvenzverwalter ist wie bei der Mutter Wirecard AG der Rechtsanwalt Michael Jaffe.
    Es handelt es sich um Firmen, die Dienstleistungen und Software für die Muttergesellschaft anbieten.
    Dazu zählen u. a. die Vertriebs- und Marketinggesellschaft Wirecard Global Sales und die Softwarefirma Wirecard Issuing Technologies.
  • HELLOFRESH – Der Kochboxen-Lieferdienst Hellofresh ist ein Gewinner der Corona-Krise.
    Die Aktienbewertung entwickelte sich in den letzten Monaten extrem gut und im ersten Quartal war der Corona-Schub in den Zahlen ablesbar.
    Im ersten Quartal konnte Hellofresh die Zahl der aktiven Kunden im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zwei Drittel auf 4,2 Millionen steigern.
    Die Zahl der versendeten Mahlzeiten wuchs noch etwas stärker auf gut 111 Millionen und der Umsatz stieg um zwei Drittel Prozent auf 699 Millionen Euro.
    Ausschlaggebend war insbesondere das US-Geschäfts, dem größeren der beiden Sparten des Unternehmens.
    Das bereinigte operative Ergebnis erreichte 63 Millionen Euro – im Vorjahr hatte das Unternehmen noch rote Zahlen geschrieben.
  • DPR – Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung wehrt sich gegen die Vorwürfe im Wirecard-Skandal.
    Im Fall Wirecard hätten zu keinem Zeitpunkt Mängel im Prüfablauf vorgelegen, teilte die DPR mit.
    Die Prüfung sei streng nach den Vorgaben von Justiz- und Finanzministerium erfolgt.
    Auch die Kommunikation mit der Bafin hat im üblichen Maß stattgefunden.
    Das Aufspüren von Bilanzbetrug und Ermittlungen seien nicht Bestandteil des Aufgabenkatalogs der DPR, man prüfe lediglich, ob die Bilanzen der Unternehmen nach Rechnungslegungsgrundsätzen erstellt wurden.
    Die DPR sei als privatrechtlicher Verein auch gar nicht mit den Durchgriffsrechten etwa einer Staatsanwaltschaft ausgestattet, sondern auf die Kooperation eines Unternehmens angewiesen.
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