NOTES – Wirecard: Neben der Financial Times warnte auch Hedgefonds-Manager Hohn frühzeitig

WIRECARD – Der Londoner Hedgefonds-Manager Chrisopher Hohn warnte frühzeitig vor Wirecard, setzte auf fallende Kurse und gewann viel Geld. Er kritisiert hart die deutsche Finanzaufsicht und die Anleger.

WIRECARD – Visa und Mastercard überdenken laut Insidern ihre Geschäftsbeziehungen zum Zahlungsdienstleister Wirecard. Sie würden Wirecard die Möglichkeit entziehen, Zahlungen über ihre Netzwerke zu leiten. Damit würden auch die Provisionen entfallen.

WIRECARD-CRASH UND DIE BANKEN – einem Anleiheprospekt zufolge halten Banken Kreditlinien bis zu 1,75 Milliarden Euro. Die führenden Institute sind angeblich die Commerzbank, die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die Deutschland-Tochter der niederländischen ING (ING Group).

BANK OF AMERIKA/WIRECARD – Auf die fundamentale Bewertung der Aktie müsse ein Abschlag von 90 Prozent genommen werden (Kursziel für Wirecard von 14 auf 1 Euro). Dieser Abschlag spiegele folgende Risiken:
Den Verlust von Kunden und Lizenzen, die Streichung bestehender Kreditlinien sowie die generelle Unsicherheit rund um den Zahlungsdienstleister, die noch eine Weile fortdauern dürfte, Aktie im Minus.