Wegwerfprodukte, Obsoleszenz, Fridays for Future

Produkte mit „ehrlicher“ Qualität und langer Lebensdauer sind ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.
Wegwerfprodukte und geplante Obsoleszenz (bewusste künstliche Verkürzung der Produktlebensdauer durch Begrenzung der Funktionsfähigkeit, obwohl eine längere Lebensdauer möglich wäre) sollten per Gesetz geregelt werden. Ich meine Wegwerfartikel (ausgenommen diverse Hygieneprodukte) sollten grundsätzlich verboten werden, die geplante Obsoleszenz sollte bestraft werden.

Fridays for Future, Nürnberg, 24.5.2019
Diese Power, die von der Demo erzeugt wurde muss man erlebt haben. Habe großen Respekt vor der Bewegung und stehe hinter deren Forderungen. Was die junge Frau Greta Thunberg  bewegt hat, ist schon erstaunlich und bewundernswert – viele Politiker sollten sich ein Beispiel nehmen!

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3 Antworten auf „Wegwerfprodukte, Obsoleszenz, Fridays for Future“

  1. Das geplante Einbauen von Schwachstellen in Produkte zum Zweck der Umsatz- und Gewinnsteigerung ist verbreitete Praxis in fast allen Branchen und lässt sich aus meiner Sicht nur durch europäische Rechtsprechung und drastische Strafen regeln.

  2. Ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Energiesparen. Wäre mal interessant zu wissen, wieviel Plastik und Energie allein mit unsinnigen Wegwerfartikeln verplemmpert wird.

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