SIEMENS ENERGY will Profitabilität durch weitere Einsparungen steigern
WIRECARD – Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal kommt

  • Der vor einem Börsengang stehende Energiekonzern Siemens Energy prüft zusätzliche Einsparungen, um die Profitabilität zu steigern.
    Im Blick steht dabei zunächst die Sparte Gas and Power, die unter anderem das Kraftwerksgeschäft beinhaltet.
    Neben den bereits geplanten Einsparungen von 1 Milliarde Euro bis 2023 will Siemens Energy möglichst über 300 Millionen Euro brutto realisieren.
    In den kommenden Jahren soll so die Profitabilität gesteigert werden. Für den Gesamtkonzern, zu dem auch die Mehrheitsbeteiligung an dem ebenfalls börsennotierten Windanlagenbauer Siemens Gamesa gehört, strebt Siemens Energy eine angepasste operative Marge (Ebita) vor Sondereffekten von 6,5 bis 8,5 Prozent im Geschäftsjahr 2023 an.
    Für das Ende September auslaufende Geschäftsjahr 2020 erwartet Siemens Energy einen deutlichen Rückgang, bedingt unter anderem durch die Corona-Pandemie sowie Probleme bei Siemens Gamesa.
    In den ersten neun Monaten hatte der neue Konzern unter dem Strich Verluste geschrieben.
    Siemens plant die Börsennotierung für das Energiegeschäft für Ende September.
  • WIRECARD – Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal kommt.
    Die Opposition im Bundestag wird einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen, um den Wirecard-Skandal politisch aufzuarbeiten. Die Grünen, die sich eine Zustimmung zunächst offen gehalten hatten, kündigten nun an, ebenfalls einen Ausschuss mitzutragen.

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