RABATTSTUDIE CAR-INSTITUT, SITA, MICRESOFT/TRUMP, TWITTER-HACK

  • Laut der regelmäßigen Rabattstudie des Duisburger CAR-Instituts haben Händler und Hersteller im Juli an allen verfügbaren Schrauben für Preisnachlässe gedreht.
    Dabei wirkte die gesenkte Mehrwertsteuer vor allem auf die Internet-Angebotspreise 30 beliebter Modelle, die im Durchschnitt 22,5 Prozent unter dem Listenpreis angeboten wurden.
    Auch ließen Handel und Autobauer mehr Autos auf eigene Rechnung zu, um sie danach umgehend zu niedrigeren Preisen zu vermarkten.
    Die verbreiteten Angebote einer geschenkten Mehrwertsteuer seien häufig mit bereits bestehenden Preisnachlässen verrechnet worden, schildert Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer ein typisches Vorgehen der Marketing-Abteilungen.
  • SITA – Der IT-Dienstleister hat eine Software für berührungslose Abwicklung aller Formalitäten an Flughäfen mittels Smartphone erstellt.
    Passagiere, die nicht schon zu Hause online eingecheckt haben, könnten mit der Handykamera einen Barcode an einem Kiosk-Terminal einscannen und dann über das Display ihres eigenes Handys Daten eingeben.
    So könnten sie Bordkarten oder Gepäckanhänger ausdrucken, ohne den Bildschirm des Flughafengeräts zu berühren.
    Weitere Berührungen könnten mit einem persönlichen digitalen Token vermieden werden.
  • MICRESOFT/TRUMP – US-Präsident Donald Trump will die internationale Videoplattform verbieten, Microsoft ist angeblich an einem Kauf interessiert.
    Microsoft verhandele über den Kauf des US-Geschäfts. Der Tiktok-Eigentümer ByteDance sieht sich aktuell großem Druck der USA ausgesetzt, die Aktivitäten der Plattform in den Vereinigten Staaten zu verkaufen. Die Trump-Regierung begründet das mit Sicherheitsbedenken.
  • TWITTER-HACK – Nach der Hacker-Attacke auf Twitter-Konten von Prominenten hat die Polizei einen 17-Jährigen als Hauptverdächtigen festgenommen.
    Es lägen 30 Anklagepunkte vor, erklärte der zuständige Staatsanwalt Andrew Warren im Bundesstaat Florida.
    Zwei weiteren jungen Männern wird von einer Staatsanwaltschaft in Kalifornien Mittäterschaft und Beihilfe vorgeworfen.
    Den drei Häckern könnten Haftstrafen drohen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.