Internet der Dinge – Industrie 4.0 – Rückwirkungen auf den Börsenhandel

Börsenhandel und Zukunftstrends sind eine wichtige Verknüpfung.
Einer dieser Trends ist zweifellos das sogenannte Internet der Dinge und Industrie 4.0.

Das Internet der Dinge ist die Vernetzung von Geräten mit dem Internet und untereinander. Ausgestattet mit Prozessoren, Sensoren und einem Netzwerkanschluss können die Geräte mit anderen Geräten kommunizieren und so die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen, angefangen von der Information über Warn- und Überwachungsfunktionen bis hin zur Automatisierung von Abläufen wie Bestellvorgängen oder der Heizungssteuerung, autonomes Fahren, smart Home, smart City und so weiter.
Die Chancen, die das Internet der Dinge der Industrie bietet, bestehen in einer effizienteren Organisation und kostengünstigeren Produktion.
Im privaten Bereich stehen vor allem ein erhöhter Komfort sowie die Entlastung im Vordergrund. Gerade wiederkehrende Routineaufgaben wie Einkaufen oder Staubsaugen können an vernetzte Geräte übertragen werden. So bleibt mehr Zeit für andere Dinge. Darüber hinaus können moderne Geräte, die sich bedarfsgerecht aktivieren lassen, Heiz- oder Stromkosten zu senken.

Chancen bietet die vernetzte Zukunft für Unternehmen, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen diesen Trend bedienen, Beispiele könnten hierfür sein:
Chiphersteller, für intelligente Chips zur Steuerung von smarten Netzen oder zur Verarbeitung der stark steigenden Datenmengen.
Softwarekonzerne, die Apps und Sicherheitslösungen zum Schutz vor Cyberattacken programmieren.
Unternehmen, die für effiziente und sichere Geschäftsprozesse Blockchain-Technologien und Kryptographie anbieten.
Mit der voranschreitenden Digitalisierung und der zunehmenden Vernetzung dürften sich künftig weitere Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, die man beachten sollte um an der Börse richtig zu reagieren und richtig zu agieren.

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