Für deutsche Startups wird künstliche Intelligenz immer wichtiger

Gut 40 Prozent der deutschen Startups sehen in KI einen sehr wichtigen Bestandteil in ihrem Geschäftsmodell.
Das sind knapp 14 Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Startups und Hubraum, des Tech-Inkubators der Deutschen Telekom, hervorgeht, die bei der Digital-Messe Ifa Next vorgestellt wurde.
74 Prozent arbeiten danach mit etablierten Unternehmen zusammen, während es im allgemeinen Durchschnitt nur 67 Prozent sind.
Laut der Studie haben 63 Prozent der deutschen KI-Startups einen klaren Fokus auf Geschäftskunden und richten sich stark an den Bedürfnissen der heimischen Industrie aus. Allerdings seien wichtige Anwendungsfelder wie Bildung oder Cybersecurity bisher kaum besetzt.
Ein großes Problem ist die Mittelakquise: Weit mehr als jedes zweite KI-Startup (58 Prozent) möchte sich durch Venture Capital finanzieren. Bisher haben aber nur 21 Prozent Wagniskapital erhalten.
In Israel sind die Investitionen in KI-Startups pro Kopf etwa 30 Mal so hoch wie in Deutschland.

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