Eysenck IQ-Test – passt der Hai zum Hering?

Wer kennt ihn nicht – den Eysenck Test.
Die Fragen sind aus meiner Sicht teils geradezu beleidigend einfach (meine persönliche Wahrnehmung und hat sicher mit meinen speziellen Stärken zu tun), teils ganz schön knifflig. Das große ABER bei dem Test ist die Zeitvorgabe von 30 Minuten. Wer es in diesem Zeitrahmen mit max. 4 Fehlern hinbekommt ist wirklich gut (aber nur ohne Zuhilfenahme des beigefügten Lösungsblattes – versteht sich).

Zum Eysenck Test

3 Antworten auf „Eysenck IQ-Test – passt der Hai zum Hering?“

  1. Alternierender Schwierigkeitsgrad – hier zwei Beispiele:
    Frage-Nr. 3, richtig Wal – dass der Wal ein Säugetier ist, sollte sich herumgesprochen haben – sehr einfach.
    Frage-Nr. 23, richtig 5436 – die Reihenlogik ist eigentlich schnell zu erkennen, für den Rechenvorgang zur Ermittlung der einzusetzenden Zahl (74×74-40) benötige ich die Taschenrechnerfunktion meines Smartphones, bin kein Grundrechnungsakrobat – für mein Empfinden schwierig.

  2. Laut Einlassung Spiegel ist der Schwierigkeitsgrad insgesamt hoch, erhöht sich aber nicht.
    Dass er zum Ende sich nicht erhöht, sondern alternierend gestaltet ist, sehe ich auch so. Jedoch haben die Schwierigkeitsgrade der Fragen, wie ich finde, eine große Bandbreite von simpel bis wirklich knifflig.
    Fazit: Relativ aussagekräftiger IQ-Test.

  3. Recht guter Test zu einer groben Einschätzung des eigenen IQ-Wertes. Was da teilweise im Web an Kurztests dargeboten wird, gehört in die Kategorie Rätselheft am Kiosk.
    Typisches Beispiel aus TV (WELT und N24Doku): Haben Sie einen IQ über 150?
    Veröffentlicht am 11.06.2015
    6+4=210
    9+2=711
    8+5=313
    5+2=37
    7+6=?
    TV (WELT und N24Doku) schreibt hierzu sinngemäß richtigerweise:
    Wer das hinbekommt ist nicht ganz doof – nicht mehr und auch nicht weniger.
    Übrigens die Lösung ist 113. (7+6=13 und 7-6=1 –>113)

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