EEG-Novelle: 97 Prozent der Solarfirmen fürchten Nachfrageeinbruch

Die im Bundeskabinett erwartete Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fällt bei den deutschen Solarunternehmen durch.
97 Prozent fürchten einen Rückgang der Nachfrage bei Solardächern, sollte der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegte Gesetzesentwurf so umgesetzt werden, das geht aus einer Umfrage des Bundesverbands Solarwirtschaft unter 1.000 Unternehmen hervor.
Den Plänen zufolge sollen größere Solardächer künftig einer Ausschreibungspflicht unterliegen, nur dann erhalten sie noch Marktprämien.
Die Dachanlagen-Betreiber dürften ihren Solarstrom nicht mehr selbst nutzen, sondern müssten ihn vollständig ins Stromnetz einspeisen.
Vier von fünf Solarunternehmern erwarten, dass die Nachfrage nach Solardächern bei einer derartigen Verschlechterung der Rahmenbedingungen sogar stark einbrechen wird.

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