WIRECARD: Bafin fühlt sich nicht in der Verantwortung

  • Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (Bafin) sieht sich in der Affäre um mögliche Bilanzfälschungen beim Finanzdienstleister Wirecard nicht zuständig.
    Da es sich bei Wirecard AG nicht um ein Finanzunternehmen handelt, können wir als Bafin das Unternehmen nicht unmittelbar wegen möglicher Bilanzverstöße prüfen, erklärte die Behörde. Stattdessen habe man bei der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) eine Bilanzprüfung veranlasst, nachdem der Bafin im Februar 2019 anonyme Hinweise über Unregelmäßigkeiten zugespielt worden waren. Konsequenzen aus der DPR-Prüfung seien noch keine gezogen worden, sagte eine Bafin-Sprecherin auf Nachfrage.
  • MICROSOFT –  wird sich künftig komplett auf das Onlinegeschäft konzentrieren. Alle Verkaufsfilialen sollen geschlossen werden. Das ergibt für das laufende vierte Geschäftsquartal eine Belastung von 450 Millionen US-Dollar oder 5 Cent je Aktie.
    Nur die Stores London, New York, Sydney und in der Nähe der Firmenzentrale in Redmond sollen als Experience Center ohne Verkauf erhalten bleiben.
    Wie viele Arbeitsplätze von den Maßnahmen betroffen sein werden, sagte Microsoft nicht. Mitglieder des Einzelhandelsteams würden weiterhin Kunden von den Microsoft-Unternehmensstandorten aus betreuen und aus der Ferne Verkauf, Schulung und Support anbieten.
  • ÖKOSTROM-REKORD IM ERSTEN HALBJAHR 2020 – deutlich weniger Kohlestrom.
    Viel Wind und Sonnenschein in der ersten Jahreshälfte haben die Erzeugung von Ökostrom in Deutschland auf ein Rekordhoch getrieben. Strom aus erneuerbaren Energien deckte, so Expertenschätzung, gut 50 Prozent des Verbrauchs.
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Eine Antwort auf „WIRECARD: Bafin fühlt sich nicht in der Verantwortung“

  1. Bafin fühlt sich nicht zuständig:
    Jetzt beginnt die Verantwortungsverschieberei!
    Fakt ist man hat geschlafen und keiner hat mal richtig und sorgfältig seine Arbeit gemacht.

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