WIRECARD-KRIMI, Hedgefonds-Manager Hohn warnte frühzeitig

  • WIRECARD – Der Londoner Hedgefonds-Manager Chrisopher Hohn warnte frühzeitig vor Wirecard, setzte auf fallende Kurse und gewann viel Geld. Er kritisiert hart die deutsche Finanzaufsicht und die Anleger.
  • WIRECARD – Visa und Mastercard überdenken laut Insidern ihre Geschäftsbeziehungen zum Zahlungsdienstleister Wirecard. Sie würden Wirecard die Möglichkeit entziehen, Zahlungen über ihre Netzwerke zu leiten. Damit würden auch die Provisionen entfallen.
  • WIRECARD-CRASH UND DIE BANKEN – einem Anleiheprospekt zufolge halten Banken Kreditlinien bis zu 1,75 Milliarden Euro. Die führenden Institute sind angeblich die Commerzbank, die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die Deutschland-Tochter der niederländischen ING (ING Group).
  • WIRECARD – Margin Calls für Dr. Braun – es wurden vergangene Woche Aktien aus seinem Besitz im Gesamtvolumen von gut 155 Millionen Euro zu Stückpreisen zwischen 43,96 und 26,64 Euro verkauft.
  • BANK OF AMERIKA/WIRECARD – Auf die fundamentale Bewertung der Aktie müsse ein Abschlag von 90 Prozent genommen werden (Kursziel für Wirecard von 14 auf 1 Euro). Dieser Abschlag spiegele folgende Risiken:
    Den Verlust von Kunden und Lizenzen, die Streichung bestehender Kreditlinien sowie die generelle Unsicherheit rund um den Zahlungsdienstleister, die noch eine Weile fortdauern dürfte, Aktie im Minus.
  • BAYER – Mit dem Glyphosat-Vergleich wird Bayer die größte Last aus dem Monsanto-Kauf los. Angesichts der Milliardenkosten muss Vorstandschef Werner Baumann nun operativ Boden gutmachen.
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2 Antworten auf „WIRECARD-KRIMI, Hedgefonds-Manager Hohn warnte frühzeitig“

    1. Wenn man bedenkt, wie „rücksichtsvoll“ VW nach dem Kundenbetrug von allen Seiten behandelt wurde, müsste man für Wirecard eigentlich ein Rettungspaket erstellen.

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